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Reduktion der Pensionsbeiträge in Versorgungseinrichtung Teil A

Rechtsanwaltsanwärterinnen und Rechtsanwältinnen können sich gemäß den Umlageordnungen für den Zeitraum des Mutterschutzes (oder bei Selbständigen eines entsprechenden Zeitraums) vom Beitrag befreien lassen. Diese Zeiten werden bei der Pensionsberechnung voll angerechnet (Solidarleistung, § 21 Satzung Teil A 2018).

Für Rechtsanwältinnen (angestellt und selbständig) gibt auch gemäß den Umlageordnungen es die Möglichkeit, sich innerhalb eines Jahres ab Geburt eines Kindes für maximal 12 Kalendermonate ab Antragstellung auf den für Rechtsanwaltsanwärterinnen zu leistenden Beitrag ermäßigen zu lassen. Zu beachten ist allerdings, dass diese ermäßigten Zeiten bei der Pensionsberechnung nur aliquot berücksichtigt werden. 

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